Sonntag, 28. Oktober 2012

Apfelwelten im Ruhezustand

Wir haben monatelang überlegt, was aus den Apfelwelten werden soll. Unser Herz hängt daran, wir haben hier mal viel Arbeit reingesteckt. Aber wir bekommen das Blog nicht auf aktuelle Systeme portiert, meist fehlt die Zeit und Apple ist schlicht zu groß geworden. Als wir anfingen, damals hieß die Seite noch mac-and-win.de, war Apple eine Computerfirma. Es gab die Macs und passende Software. Dann kamen nach und nach iPods, iPhone, iPad und noch einiges mehr dazu. Wir sind nur Privatmenschen, wir haben nicht die finanziellen Möglichkeiten auf dem neuesten Stand zu sein.

Letztlich haben wir uns jetzt entschlossen, die Apfelwelten ruhen zu lassen. Wir können ihnen nicht so gerecht werden, wie wir es gerne möchten. Das hat die Seite nicht verdient.

Wir widmen uns verstärkt unserem Familienblog senkpiel.net, mit anderen Themen rund um das Leben mit Kind. Dazu gehört auch der Bereich Apple, mit dem, was wir an Info leisten können. Verstärkt wird es zum Beispiel um Apps gehen.
Die Apfelwelten bleiben in der aktuellen Form bestehen, bei besonderen Inhalten werden wir hier aber dennoch aktualisieren. 

von anja am 28.10.12 - 09:56 PM
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Montag, 06. August 2012

Rezension: Das Facebook-Buch von Annette Schwindt


Ich halte es in den Händen: Das Facebook-Buch von Annette Schwindt in der dritten Auflage. Erschienen bei O’Reilly im handlichen Querformat. Das Konzept, von Tim O’Reilly mit dem Twitter Buch eingeführt, überzeugt mich. Auf der linken Seite ein Screenshot, rechts der Text dazu. Oder eher umgekehrt. Der Screenshot veranschaulicht den Text. Immer wieder „Sprechblasen“ verpackte Tipps und Achtungs unten auf den Textseiten.

Annette Schwindt schafft es mit dem Facebook-Buch, ein Buch für absolute Einsteiger aber auch für weiter Interessierte zu schreiben. Sie beginnt bei den absoluten Anfängen und erklärt Facebook Schritt für Schritt.

Das wird schon am Inhaltsverzeichnis deutlich:
1. Einleitung
2. Erste Schritte
3. Privatsphäre einstellen
4. Freunde finden und verwalten
5. Gespräche starten und an ihnen teilnehmen
6. Die Startseite
7. Anwendungen
8. Nicht-öffentliche Kommunikation
9. Gruppen
10. Seiten
11. Facebook mobil benutzen
12. Sonstiges
13. Hilfe suchen und finden
Ausblick
Kleines Facebook Lexikon

Was mir hier gleich auffällt, ist der sehr frühe Hinweis auf die Privatsphäre-Einstellungen. Kaum dass man sich mit Annette Schwindts Hilfe bei Facebook angemeldet, sein Profil eingerichtet und die Grundlagen von Facebook kennengelernt hat, weist die Autorin deutlich darauf hin, dass es da ganz wichtige Einstellungen gibt. Sie schreibt gleich am Beginn des dritten Kapitels: „Auch wenn Sie in diesem Kapitel noch nicht alles verstehen, nehmen Sie das Thema bitte ernst. Es wird Ihnen unliebsame Überraschungen bei ihren späteren Aktivitäten ersparen“

Immer wieder Hinweise zur Sicherheit

Schon hier wird eine Stärke des Buches deutlich: Annette Schwindt beschreibt nicht nur anschaulich, wie Facebook funktioniert. Sie weist auch immer wieder darauf hin, welche Fallen und Probleme es mit dem sozialen Netzwerk geben kann. Deutlich, sachlich und immer da, wo es erwähnt werden sollte. Lernt der Leser weitere Funktionen kennen, erfährt er auch, was er dabei beachten muß. An welchen Stellen vielleicht besser Zurückhaltung angebracht ist. Sehr gut, hier werden auch Facebook-Skeptiker nichts zu meckern finden. Im Gegenteil: Ihnen wird dank der Autorin vielleicht deutlich, dass man doch einiges für die Sicherheit seiner Privatsphäre tun kann, wenn einem jemand wie Annette Schwindt sagt, wo man das wie einstellt.

Aufbau

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von anja am 06.08.12 - 02:02 PM
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Donnerstag, 14. Juni 2012

Wir haben ein Problem

Wir würden die Apfelwelten gerne wieder ein wenig mehr leben lassen. Wir haben außer dem Thema Zeit jedoch noch ein anderes, grundlegendes Problem: Die Seite ist technisch ein Dinosaurier. Wir haben die ganzen alten statischen html-Seiten (über die Navigationsleiste zu erreichen) und das Blog. Das wiederum läuft mit einer alten Version der Expression Engine. Damit ergeben sich diverse Probleme. Zum einen können wir keine Social Plug-ins einbinden. Zum anderen läuft die alte Version nicht mit der aktuellen PHP-Version. Dadurch haben wir bei jedem neuen posten eine stetig wachsende Reihe von Fehlermeldungen. Soweit runter kann man teilweise gar nicht scrollen, um mal zum Editierbereich zu kommen. Gerade bei aktuellen Posts, die wir updaten wollen ist das tödlich. Beispiel: Liveticker wie früher gehen gar nicht. Update auf die aktuelle Expression Engine scheidet aus.

Jetzt suchen wir schon ewig nach einer Lösung. Wir würden mit viel Aufwand einen Umzug des Blogs zu WordPress hinbekommen. Aber wie integrieren wir da die alten statischen Seiten? Wie lösen wir das Problem der doppelten Navigation? Da erstaunlich viele dieser alten Seiten noch mit Google gefunden werden, müssen auch die URLs erhalten bleiben. Wir wären durchaus bereit, zwei verschiedene Designs innerhalb der Seite in Kauf zu nehmen, alles umbauen können wir nicht. Da sind wir Jahre mit beschäftigt. Wir würden auch den ganzen html-Kram komplett als Archiv bezeichnen. Nur müssen wir eben die URLs der Seiten erhalten.
Hat irgendjemand eine schlaue Idee, wie wir aus dem Dilemma rauskommen? Wir bremsen uns durch die Problematik einfach aus, weil wir nicht mal mehr wissen, wie wir strukturell weiter gehen könnten.
Wir sind für jeden Ratschlag, der uns nach vorne bringen könnte dankbar!

von anja am 14.06.12 - 09:38 AM
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Montag, 11. Juni 2012

Da ist es also: Das MacBook Pro mit Retina Display

Die Gerüchteküche hatte es vorausgeahnt: Apple könnte zur WWDC endlich auch mobile Macs mit Retina Display vorstellen. Wenigstens in Teilen wurde dieses Gerücht heute bestätigt. Es gibt ein neues MacBook Pro mit Retina Display. Anscheinend ist das dann auch sein Name, um es von den anderen neuen, oder sagen wir mal - aufgewerteten MacBook Pro zu unterscheiden. Die haben schließlich kein Retina Display spendiert bekommen. Und auch nicht das flache Design. Das MacBook Pro mit Retina Display (das ist mir jetzt schon zu lang zum Tippen) ist nämlich nur 1,8 cm dick. Also eher flach, es nähert sich damit dem MacBook Air. Außerdem wiegt es lediglich 2,02 kg.
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Seitdem ich ein „neues“ iPad habe (von allen außer Apple auch iPad 3 genannt), bin ich begeistert vom Retina Display und finde das einen extremen Kaufanreiz. Meine Augen danken mir die Schärfe spürbar.
Außerdem soll das neue Display um 75 Prozent reflexionsärmer sein, als das Display des vorigen Modells. Apple schreibt dazu in der Pressemitteilung: Das neue MacBook Pro Retina Display ist das hochauflösendste Notebook-Display der Welt mit über 5 Millionen Pixeln, das sind 3 Millionen mehr als bei einem HD Fernsehgerät. Mit 220 Pixeln pro Zoll ist die Pixeldichte des Retina Displays so hoch, dass das menschliche Auge aus einer normalen Entfernung nicht mehr zwischen den einzelnen Pixeln untertscheiden kann und das macht die Text- und Grafikdarstellung unglaublich scharf. Das Retina Display nutzt IPS-Technologie für einen 178 Grad-Betrachtungswinkel und hat 75 Prozent weniger Reflexionen und einen um 29 Prozent höheren Kontrast als die vorherige Generation.
Ganz heimlich still und leise fehlt dem neuen MacBook Pro auch ein CD/DVD Laufwerk. Apple hält das nicht mal mehr für erwähnenswert aber ich kann ja lesen, auch das was nicht da steht und entdecken kann ich in Apples Galerie auch nirgendwo eines. Damals, als die Disketten-Laufwerke plötzlich fehlten, hat man das wenigstens noch als Innovation verkauft (und bekanntlich recht behalten). Das DVD Drive finde ich derzeit aber noch nicht wirklich verzichtbar… Ich habe es sowohl am MacBook als auch am iMac noch relativ häufig im Gebrauch. Den Online-Ersatz sehe ich für mich noch nicht. Bin ich damit alleine?

Es gibt zwei dieser MacBook Pro Modelle, beide mit 15”. Die Preise liegen jeweils 400,- Euro über denen der „normalen“ neuen MacBook Pro 15” Modelle mit ähnlicher Ausstattung. Die MacBook Pro Retina Display haben Flash-Drives, das kleinere für 2279,- Euro verfügt über 256 GB Flash Speicher, das größere hat 512 GB und kostet stolze 2899,- Euro. Der Akku beider Modelle soll 7 Stunden halten. Bei drahtlosen Surfen. steht da allerdings nicht. 

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von anja am 11.06.12 - 08:17 PM
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Kurze Gedankensammlung zur WWDC Keynote

Ich verfolge die Keynote in Etappen. Kind geht vor. Aber ein paar Dinge fallen mir auf. Tim Cook kam ziemlich schnell zur Sache, die Selbstbeweihräucherung erschien mir deutlich kürzer, als bei Steve Jobs. Dann gibt er gleich einen Überblick über das, was vorgestellt wird und kündigt sogar das berühmte „One more thing“ an. Irgendwie sind Tim Cook und Phil Schiller auch verdammt schnell mit ihren Vorstellungen. Scheint, als hätten sie größeres vor.

Ich habe noch keinen wirklichen Überblick über die neuen MacBooks, ihre Eigenschaften und die Funktionen von Mountain Lion und iOS 6. Aber ich merke schon: Mich stört das Namens-Wirrwarr. Jetzt gibt es also ein paar MacBook Air Modelle, aktualisierte MacBookPro und noch ein neuen MacBook Pro mit Retina Display? Hätte man das mit den MacBook Pro Modellen nicht einfacher läsen können? Dass sich das neue einfacher von den „nur“ aktualisierten unterscheiden läßt? Ach ja und hat auch das neue MacBook Pro wieder diese grottenhäßliche, überhaupt nicht zum restlichen MacBook passende schwarze Tastatur? Ich habe noch kein Foto davon entdecken können.

Mein iPad kann dann also auch bald mit mir sprechen. Dank Siri in iOS6. Aber was soll diese enge Facebook Integration? Kann ich die abschalten? Apple eigene Maps Lösung mit Flyover hingegen finde ich schon wieder reizvoll. Aber och - iOS6 geht ja jetzt erst in der Beta-Version an die Entwickler. Mein iPad schweigt also weiter und ich kann ohne Facebook im Hintergrund weiter machen.

Jetzt guck ich erstmal weiter, ob das One more thing kommt. Öhm, gerade vorbei, doch kein One more thing?  Wer hat nochmal das Gerücht verbreitet, es gäbe eines? Ach - und überhaupt: Baut Apple auch noch Macs, ohne „Book“ dahinter oder „i“ davor? Vom Apple TV war auch nicht die Rede, aber hat da ernsthaft jemand dran geglaubt?

von anja am 11.06.12 - 08:13 PM
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Gedanken zu iOS 6

Abgesehen von der neuen Hardware fand ich die die Vorstellung von iOS 6 eigentlich am interessantesten. Da sind endlich Features dabei, die ich bisher schmerzlich vermisst habe. So zum Beispiel die „Do not disturb“-Funktion. So kann ich dem iPhone also sagen, dass ich beim Betreten eines bestimmten Ortes keine Anrufe entgegen nehmen will. Das klappt mittels Geofencing.  Ich kann einen Anruf mittels SMS beantworten, zum Beispiel wenn ich in einer Besprechung bin. Oder mich später erinnern lassen. Ich kann aber auch einen Zeitraum eingeben. Solch ein Feature hatten meine alten Sony Ericsson in abgespeckter Form schon lange, realisiert über die Profile. Ich kann aber auch festlegen, dass bestimmte Personen mich immer anrufen können. Für mich eines der besten Features in iOS 6. Habe ich, wie gesagt, schmerzlich vermisst.

Apple verwendet nun auch eigenes Kartenmaterial zur Navigation und bietet dazu eine lokale Suche und Verkehrsinformationen. Wie weit das in Europa funktionieren wird, wird sich zeigen.  Natürlich beherrscht Maps auch Turn-by-Turn und Rerouting, falls es zu Verkehrsstörungen auf der Strecke kommt. Jedenfalls scheißt Apple damit Google, Navigon und TomTom mächtig vor den Koffer. Siri wird als Sprachausgabe verwendet, wenn ich das richtig verstanden habe und ich kann auch unterwegs fragen, wo die nächste Tanke ist. Oder „Siri, wann sind wir endlich da?“. Interessant hierbei ist, das zahlreiche Autohersteller in den nächsten 12 Monaten einen Siri-Knopf anbieten wollen, so dass man das iPhone direkt vom Lenkrad aus bedienen kann und die Finger vom Telefon lassen kann. Klasse. Nur brauche ich jetzt auch neben einem neuen iPhone auch ein neues Auto. Flyover, das 3D-Modelle von Städten anzeigen kann ist ein nettes Feature, haut mich aber auch nicht so von den Socken. Auch wenn es recht klasse sein soll, wenn man den Berichten von der WWDC glaubt.

Was im technisch etwas rückständigen Deutschland wohl leider wohl kaum funktionieren wird, ist Passbook. Hier kann man zum Beispiel Tickets oder QR-Codes, die man bei Bedarf vorzeigen kann. Ich meine, wie geil ist das denn? Ich muss mir kein Ticket mehr ausdrucken, wenn ich sie online ordere, sondern bekomme einfach einen QR-Code und habe ihn, zack, im Passbook und kann es nicht vergessen. Und wenn ich das richtig verstanden habe, ist das bei Flugtickets sogar so, dass mich die App informiert, wenn sich das Gate ändert. 

Das sind für mich so die Highlights in iOS 6. Das ich jetzt im Safari Bilder hochladen kann, ist für mich eher so eine Option, die ich bisher eh nicht vermisst habe. Bei Twitpic habe ich die Bilder halt mit Mail hochgeladen. Ob ich nun fix die Mail schreibe, oder mich erst mal einlogge und dann das Bild hochlade, ich glaube, ich werde da bei der herkömmlichen Methode bleiben.

Das VIP-Feature in Mail ist ganz okay, aber da ich eh mehrere Accounts verwende, ist für mich diese Option obsolet. Den Newsletter-Account habe ich gar nicht integriert. So landen eh nur die wichtigen/interessanten Mails auf dem iPhone. Für manche mag das Feature aber durchaus interessant sein.

Facetime ist nun auch über UMTS möglich. Gut für die, die einen entsprechend dicken Vertrag haben. Aber wenn ich das richtig verstanden habe, kann ich Facetime-Calls auch auf dem Mac annehmen. Das allerdings ist interessant. Auch wenn Facetime bisher hier keine Rolle spielte.

Siri hat einige neue Features bekommen. Die beziehen sich bisher aber auf die USA und sind somit erst einmal uninteressant für mich. Was mich sehr stört, ist die Facebook-Integration. Das ist zwar Opt-in, aber ein seltsames Gefühl hinterlässt es dennoch bei mir. Ich fürchte noch mehr Müll in meiner Facebook-Timeline. Alles und jedes kann nun Facebook mitteilen, was ich gerade mache oder spiele. Facebook-Kontakte lassen sich in das Adressbuch integrieren. 

Fazit:
Es gibt einige Features, die ich bisher vermisst habe. Es gibt Features, die ich nicht vermisst habe und auch nicht brauche. Was ich sehr positiv finde, das Apple auch noch das iPhone 3GS unterstützen wird, da ich damit gerechnet habe, das mit iOS 6 das iPhone 3GS, ähnliche wie mein 3G mit iOS 5 als „End of Life“ gebrandmarkt wird. Ich bin sehr gespannt auf das iOS 6, auch wenn ich das erst mit dem neuen iPhone, das dieses Jahr hoffentlich noch erscheinen wird, bekommen werde. Die Mitautorin dürfte auf ihrem iPad 3 eher in den Genuss kommen. 

von olaf am 11.06.12 - 08:10 PM
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Aus der Pressemitteilung: Apple zeigt eine Vorschau auf iOS 6

Apple hat heute eine Vorschau auf iOS 6 gezeigt, das dem weltweit fortschrittlichsten mobilen Betriebssystem über 200 neue Funktionen hinzufügt und gab eine Beta Version für Mitglieder des iOS Develepor Programms frei. iOS 6 wird als kostenloses Update im Herbst für iPhone-, iPad- und iPod touch-Nutzer zur Verfügung stehen. Die neuen iOS 6 Funktionen beinhalten: eine völlig neue Karten App mit Kartographie im Apple-Design, turn-by-turn Navigation und eine unglaubliche, neue Flyover-Ansicht; neue Siri Funktionen mit Unterstützung von weiteren Sprachen, leichtem Zugang zu Sport-Ergebnissen, Restaurant-Empfehlungen und Kinoprogrammen; Facebook Integration für Kontakte und Kalender mit der Möglichkeit, direkt aus Notification Center, Siri und Facebook unterstützten Apps wie Fotos, Safari und Karten zu posten; Shared Photo Streams über iCloud; und Passbook, die einfachste Möglichkeit um all seine Ausweise an einem Ort zu haben.

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von olaf am 11.06.12 - 08:05 PM
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Aus der Pressemitteilung: Mountain Lion ab Juli über den Mac App Store verfügbar

Apple hat heute bekanntgegeben, dass OS X Mountain Lion, die neunte große Version des weltweit fortschrittlichsten Desktop Betriebssystems ab Juli als Download über den Mac App Store erhältlich sein wird. Mountain Lion führt über 200 neue Funktionen ein und beinhaltet die ganz neue Messages App, Notification Center, systemübergreifendes Sharing, Facebook-Integration*, Dictation, Power Nap, AirPlay-Mirroring, Game Center und die verbesserte Sicherheit von Gatekeeper. Mit der Integration von iCloud in das Fundament von OS X, macht es Mountain Lion leichter als jemals zuvor, Inhalte über alle Endgeräte hinweg aktuell zu halten.

Mit Hilfe eines iCloud Accounts macht es Mountain Lion einfacher als jemals zuvor, Mail, Kontakte, Kalender, Messages, Reminders und Notes einzurichten. Die neuen Reminders und Notes Apps helfen dabei, sich an wichtige Aufgaben zu erinnern und Gedanken schnell zu notieren, während iCloud automatisch alles auf dem aktuellen Stand hält. Dokumente in der Cloud funktioniert mit iCloud-fähigen Apps, wie Apples iWork-Suite, um Dokumente zu jeder Zeit und auf jedem Endgerät bearbeiten zu können.

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von olaf am 11.06.12 - 08:02 PM
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