Freitag, 07. Januar 2011

1 Million Downloads im Mac App Store am ersten Tag

Wenn das kein einschlagender Erfolg ist: Gleich am ersten Tag sind laut Apple mehr als eine Million Apps aus dem Mac App Store heruntergeladen worden sind. „Wir sind über die unglaubliche Resonanz, die der Mac App Store bekommt, überrascht,“ sagt Steve Jobs, CEO von Apple. „Die Entwickler haben wirklich einen klasse Job gemacht und ihre Apps in den Store gebracht und die Anwender lieben es, wie einfach der Mac App Store ist und wie viel Spaß er macht.“

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von olaf am 07.01.11 - 08:38 PM
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Donnerstag, 06. Januar 2011

Mac App Store geöffnet

Apple hat heute bekanntgegeben, dass der Mac App Store ab sofort mit mehr als 1.000 kostenlosen und -pflichtigen Apps geöffnet ist. Der Mac App Store bringt die revolutionäre Erfahrung des App Store auf den Mac, so dass man tolle neue Apps finden, über den iTunes Account kaufen, herunterladen und installieren kann - und das alles in nur einem Schritt. Der Mac App Store ist als Software Update für Snow Leopard-Anwender als Teil von Mac OS X v.10.6.6 erhältlich.

Der Mac App Store bietet Apps aus den Bereichen Bildung, Spiele, Graphik&Design, Lifestyle, Produktivität, Utilities und weiteren Kategorien. Anwender können durch neue und beachtenswerte Apps browsen, Topaktuelles entdecken, Favoriten der Redaktion anschauen, in den einzelnen Kategorien suchen, die Top Charts kostenpflichtiger und Gratis-Apps durchforsten als auch Anregungen in den Nutzer-Bewertungen und -Rezensionen finden.

von olaf am 06.01.11 - 08:35 PM
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Sonntag, 05. Dezember 2010

Rezension - J.D. Biersdorfer: iPad: Das Missing Manual

Das Missing Manual für das iPad umfaßt fast 300 Seiten reinen Inhalt. Es ist aufgeteilt in 18 Kapitel inklusive Anhänge zu Einstellungen und Fehlerbehebung.

Ich staune, dass man überhaupt soviel zum iPad schreiben kann, ist es doch relativ intuitiv zu nutzen. Wenn man bedenkt, dass Apples dem iPad beiliegende “Bedienungsanleitung” lediglich aus einem Zettel mit dem Hinweis: “Schließen Sie Ihr iPad an ihren Computer an” besteht, ist es aber vielleicht auch notwendig, dass man etwas mehr gedrucktes in der Hand hält…

Beim Aufschlagen fällt mir als erstes auf, dass das Buch eher einem Magazin gleicht. Reinweiße, glänzende, zeitschriftendünne Seiten, viele Fotos und Screenshots. Ich empfinde das als eher ungünstig, die glänzende Oberfläche der Seiten führt gerne zu Lichtspiegelungen.

Um das Fazit vorwegzunehmen: Der Senior der Familie ist als einziger Besitzer eines iPads und natürlich haben wir ihn um seine Meinung gebeten.

Er sagt: Das iPad ist ja eigentlich ziemlich selbsterklärend, findet das Missing Manual aber dennoch klasse. Es liest sich gut und viele der Sachen, die beschrieben werden hätte er nie und nimmer gefunden. Außerdem ist es manchmal eben doch einfacher, mal schnell nachzulesen, als selber rauszufinden. Es ist praxisnah, jeder kann es verstehen (sagt der Rentner, der aber selber jede Menge Sachverstand mitbringt) und es erleichtert manches im Alltag mit dem iPad. So zum Beispiel kommt man als Neuling nicht unbedingt direkt darauf, wie man eine App wieder löschen kann.

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von anja am 05.12.10 - 10:29 PM
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Rezension - J.D. Biersdorfer: iPad: Das Missing Manual

Das Missing Manual für das iPad umfaßt fast 300 Seiten reinen Inhalt. Es ist aufgeteilt in 18 Kapitel inklusive Anhänge zu Einstellungen und Fehlerbehebung.

Ich staune, dass man überhaupt soviel zum iPad schreiben kann, ist es doch relativ intuitiv zu nutzen. Wenn man bedenkt, dass Apples dem iPad beiliegende “Bedienungsanleitung” lediglich aus einem Zettel mit dem Hinweis: “Schließen Sie Ihr iPad an ihren Computer an” besteht, ist es aber vielleicht auch notwendig, dass man etwas mehr gedrucktes in der Hand hält…

Beim Aufschlagen fällt mir als erstes auf, dass das Buch eher einem Magazin gleicht. Reinweiße, glänzende, zeitschriftendünne Seiten, viele Fotos und Screenshots. Ich empfinde das als eher ungünstig, die glänzende Oberfläche der Seiten führt gerne zu Lichtspiegelungen.

Um das Fazit vorwegzunehmen: Der Senior der Familie ist als einziger Besitzer eines iPads und natürlich haben wir ihn um seine Meinung gebeten.

Er sagt: Das iPad ist ja eigentlich ziemlich selbsterklärend, findet das Missing Manual aber dennoch klasse. Es liest sich gut und viele der Sachen, die beschrieben werden hätte er nie und nimmer gefunden. Außerdem ist es manchmal eben doch einfacher, mal schnell nachzulesen, als selber rauszufinden. Es ist praxisnah, jeder kann es verstehen (sagt der Rentner, der aber selber jede Menge Sachverstand mitbringt) und es erleichtert manches im Alltag mit dem iPad. So zum Beispiel kommt man als Neuling nicht unbedingt direkt darauf, wie man eine App wieder löschen kann.

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von anja am 05.12.10 - 10:29 PM
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Dienstag, 16. November 2010

Jetzt doch: Die Beatles bei iTunes

Immer wieder kam das Gerücht auf, die Beatles-Songs gäbe es bald bei iTunes. Und jetzt, wo gerade keiner wirklich drüber nachdachte, ist es soweit: Ab heute stehen die 13 legendären, remastered Studioalben als iTunes LPs, die Doppelalben-Compilation ‘Past Masters’ sowie die Klassiker das ‘Rote’ Album und das ‘Blaue’ Album, zum Kauf und Herunterladen als Alben oder Einzelsongs weltweit in iTunes bereit. Darüber hinaus gibt es für Fans das spezielle digitale ‘Beatles Box Set’ inklusive dem Konzertfilm ‘Live at the Washington Coliseum, 1964’ – ein weltweit exklusiv über iTunes erhältliches Video, das das allererste US-Konzert der Beatles zeigt.
Jahrelange, stockende Verhandlungen haben ein Ende, manch einer hat wahrscheinlich schon nicht mehr daran geglaubt.

Und irgendwie denke ich gerade: Wenn majo das noch erlebt hätte… Der hätte dazu was zu sagen gehabt, ich kann auf die Schnelle nur die Pressemitteilung veröffentlichen:

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von anja am 16.11.10 - 04:46 PM
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Freitag, 12. November 2010

Mach’s gut, Majo!

Heute Morgen wurden wir von der Nachricht überrascht, dass Majo, Macher der mac-essentials, relativ überraschend am Mittwoch Abend gestorben ist. Der Krebs hat besser getrickst als Majo und die Ärzte.
Wir trauern und unser Beileid gilt seinen Angehörigen und Freunden.

Eine Woche bevor Bonbon, das Pferd, dass den Gurkensalat-Beweis angetreten hat, wirklich überraschend gestorben ist, meldete Majo sich in eine kurze Pause ab. Ich hatte da schon ein komisches Gefühl. Eine Woche danach vermeldete er noch, dass die Nachrichten von seinem Tod stark übertrieben seien…
Irgendwann stürmte Israel Kamakawiwo’ole mit „Somewhere over the Rainbow“ die Charts. Und ich bin immer noch der Meinung, dass Majo mit IT&W zumindest einen Teil zu diesem späten Erfolg beigetragen hat. Als ich dann am 31.10. das Finale des SWR4 Schlagermarathons sendete und Nick Benjamin mehrfach eben dieses Lied mit seiner Ukulele anstimmte, waren meine Gedanken bei Majo.

Mit Majo, der mit Industrial-Technology and Witchcraft einer der Pioniere des Weblogs war, verliert die Mac-Welt ihre Gallionsfigur. Oder wie soll man das ausdrücken? Den Star unter den Autoren der vielen Mac-Seiten? Das Aushängeschild der Webseiten rund um Apple?
Mac Essentials machte nie mit halb-recherchierten, noch weniger mit abgeschriebenen Meldungen Furore (höchstens insofern, dass Bild bei ihm abschrieb…). Nein, bei Majo wurde noch richtig recherchiert, schon am frühen Morgen wußte der, der bei Mac Essentials reinlas, was es Neues rund um Apple gibt. Was andere nicht mal mit einem ganzen Team schaffen, Majo machte es einfach mit Spaß an der Sache, ohne dabei an einen kommerziellen Gewinn zu denken. Einst grub er längst verloren geglaubte Videos von 1984 wieder aus, irgendwann verhalf er dem Focus zu rundum gelungenen Artikeln, die wirklich mal Apple-Fachwissen zu bieten hatten.
Aber letztendlich läßt es sich ohnehin nicht zusammenfassen, was Majo mit seiner Arbeit für so viele in der Mac-Szene bedeutet hat.
Ich denke auch viel mehr an ihn persönlich, obwohl auch ich Mac Essentials natürlich schon in den letzten Wochen vermißt habe.

Es gibt keine Worte, die Trauer wirklich ausdrücken können, also versuche ich es auch nicht.
Aber, auch, wenn Du es nicht mehr lesen wirst:
Mach’s gut Majo, da wo Du jetzt bist. Und grüß mir das Pferd, das keinen Gurkensalat frißt. Nach Meinung von Frau Wirbelwind ist sie jetzt ein Einhorn. Du darfst bestimmt mit ihr fliegen :-)

von anja am 12.11.10 - 11:24 AM
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Mittwoch, 20. Oktober 2010

Aus der Pressemitteilung: Apple bringt FaceTime auf den Mac

Apple hat heute die Public Beta-Version von FaceTime für den Mac bereitgestellt. FaceTime für den Mac ist eine komplett neue Anwendung, die es Mac-Nutzern ermöglicht Videoanrufe mit Anwendern von iPhone 4 und iPod touch* sowie Benutzern anderer Macs durchzuführen. Die sehr intuitiv zu bedienende Oberfläche von FaceTime für den Mac greift automatisch auf die Kontakte im Adressbuch zu, somit muss man keinerlei zusätzliche Listen erstellen. FaceTime für den Mac funktioniert reibungslos mit der integrierten Kamera und dem eingebauten Mikrofon in Mac-Notebooks, iMac und Apple LED Cinema Displays.

FaceTime für den Mac setzt Mac OS X Snow Leopard voraus und ist mit Hilfe der Apple ID einfach zu installieren. Die Public Beta-Version ist ab sofort als kostenloser Download unter http://www.apple.com/mac/facetime erhältlich.

* iOS 4.1 vorausgesetzt.

von olaf am 20.10.10 - 07:41 PM
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Aus der Pressemitteilung: Apple gibt eine Vorschau auf Mac OS X Lion

Apple hat heute eine Vorschau auf Mac OS X Lion, die achte große Version des weltweit fortschrittlichsten Betriebssystems, gegeben. Lion ist durch viele Software-Innovationen des iPad inspiriert und wird nächsten Sommer ausgeliefert. Die heutige Vorschau hat nur einige Highlights der neuen Eigenschaften in Lion gezeigt, inklusive Mac App Store, einer neuen Möglichkeit, Desktop Apps zu entdecken, zu installieren und automatisch zu aktualisieren; LaunchPad, ein neues Zuhause für alle Mac Apps; systemübergreifende Unterstützung für Apps im Vollbild; und Mission Control, mit dem Exposé, Dashboard, Spaces und Apps im Vollbild vereint werden und alles was auf dem Mac läuft in einer neuartigen, innovativen Ansicht darstellen. Mission Control ermöglicht eine sofortige Navigation an jede Stelle des Systems.

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von olaf am 20.10.10 - 07:40 PM
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